Mitwachsendes Babybett – Das Kinderbett zum Umbauen

m Das Babyzimmer wird mit allen nötigen Accessoires und Möbeln liebevoll gestaltet und eingerichtet. Nach zwei bis drei Jahren ist jedoch ein Umbau nötig, denn das Kind benötigt ein anderes Bettchen. Beim Kauf der ersten Möbel löst ein mitwachsendes Babybett dieses Problem. Der Handel bietet viele wundervolle Modelle für Jungen und für Mädchen an.

Letzte Aktualisierung am 15.11.2018 um 23:10 Uhr / Affiliate Links / Bilder von der Amazon Product Advertising API

Mitwachsende Betten für Babys

Mitwachsendes Babybett zum Umbauen

Mitwachsendes Babybett zum Umbauen ist bei Eltern sehr beliebt

Die liebevoll gestaltete Einrichtung des Babyzimmers kann nicht auf Dauer genutzt werden. Kinder wachsen sehr schnell und dadurch ändern sich auch die Bedürfnisse.

Im Durchschnitt kann ein Babybett zwei oder drei Jahre benutzt werden. Dann ist das Kind so groß, dass ihm das Babybettchen nicht mehr genügend Platz bietet. Zudem äußern viele Kindern dann den Wunsch nach einem anderen Bett.

Wer nach so kurzer Zeit kein neues Gitterbett kaufen kann oder möchte, bekommt Babybetten, die sich umbauen lassen und mitwachsen. Somit sollten Eltern darauf achten, dass man das Gitterbett umbauen kann.

Der Handel bietet beim mitwachsenden Kinderbett passend zwei verschiedene Varianten an. Oftmals suchen Eltern im Vorfeld auch gleich ein mitwachsendes Babyzimmer.

Vom Babybett zum Juniorbett

Viele Babybetten lassen sich umbauen, und werden mit wenigen Handgriffen zu einem Juniorbett. Der Umbau kann sich bei den verschiedenen Modellen immer wieder anders gestalten, wodurch nicht alle Juniorbetten gleich aussehen. Für den Umbau werden die Gitterwände entfernt und der Lattenrost so weit wie möglich nach unten gesetzt. Bei vielen Modellen können die Seitenteile für den Umbau in der Höhe halbiert werden. Dadurch wird aus dem Babybett ein schickes Jugendbett mit Kopf- und Fußstützen.

Ist der Umbau fertig, dann erinnert nichts mehr an das Babybett und der Wunsch nach einem Juniorbett kann ohne zusätzliche Ausgaben erfüllt werden. Jetzt fehlt eventuell nur noch das passende Keilkissen für das Baby.

Wird das Kind älter und möchte gerne noch mal eine andere Schlafstätte, dann lassen sich so gut wie alle Modelle in ein Tagesbett verwandeln. Dazu wird eine der vorher abgenommenen Gitterwände wieder an der hinteren Längsseite des Bettes angebracht.

Die Kopf- und Fußstützen sehen dann aus wie Lehnen und mit der passenden Tagesdecke und ein paar schönen Sofakissen hat das Kind ein tolles Tagesbett, das es auch als Couch nutzen kann. Jetzt müssen Eltern nur noch die passenden Möbel finden.

Baby schläft im Babybett

Vom Babybett zum Kinderzimmer

Andere Babybetten bieten noch viel mehr Funktionen an und lassen sich auch ganz anders umbauen. Aus diesen Betten wird nicht nur ein Juniorbett, sondern direkt ein richtiges Kinderzimmer mit weiteren Möbeln. Mitwachsende Babybetten haben ein anderes Aussehen als normale Babybetten zum Umbauen. Sie haben unter der Liegefläche eine oder mehrere Schubladen und bieten auch seitlich eine zusätzliche Fläche. Dort befinden sich ebenfalls kleinere Schubladen und offene Fächer. Dadurch entsteht direkt seitlich am Babybett eine weitere Ablagefläche, die von den Eltern als Wickelkommode genutzt werden kann.

Diese Betten lassen sich flexibel umbauen. Der untere Teil incl. Der Schublade wird die Schlaffläche. Seitenteile, an denen vorher die Gitter befestigt waren, werden zu den Kopf- und Fußstützen.

Die kleinen Schubfächer lassen sich ebenfalls aus dem ehemaligen Babybett entfernen und werden mit nur einem Handgriff zur Nachtkommode. Somit ist das Babybett zum umbauen ideal.

Je nach Modell bleiben noch weitere Bauteile übrig, sodass ein noch ein kleiner Beistelltisch hervorgezaubert werden kann. Viele Hersteller bieten für diese Betten weiteres Zubehör an, sodass sich das Babybett schnell in ein echtes Kinderzimmer verwandelt. Dadurch hat das Kind nicht nur ein neues und tolles Bett, sondern auch sofort die dazu passenden Kindermöbel.

Babybett und Laufstall in einem

Die meisten Babybetten bieten weitere Funktionen an. Eltern, die sich für ein Babybettchen in einer ausreichenden Größe, welche meistens in cm angegeben wird, entscheiden, können dieses natürlich auch als Laufstall verwenden. Das Bettchen ist groß genug, damit das Baby die Liegefläche zum Spielen nutzen kann. Ist das Kind alt genug, dann lassen sich die Modelle das erste Mal verändern.

Dazu werden bei einigen Modellen zwei bis drei Gitterstäbe entfernt, sodass das Kind ab diesem Zeitpunkt selbstständig aus dem Bettchen steigen kann. Trotz dieser dazu erworbenen Selbstständigkeit bietet der Rest des Gitters immer noch einen ausreichenden Schutz, sodass der kleine Schatz im Schlaf nicht aus dem Bett fallen kann.

Im nächsten Schritt können Eltern die vordere Gitterwand komplett entfernen. Dadurch sieht das Babybett schon annähernd wie ein echtes Juniorbett aus. Oft wünschen sich Kindern nichts sehnlicher, als ein anderes Bett, tun sich dann aber trotzdem mit der Umstellung schwer. In diesem Fall ist es ratsam, das Bettchen nur Schritt für Schritt umzubauen. Dadurch hat das Kind ausreichend Zeit und kann sich ganz in Ruhe an seine neue Schlafstätte gewöhnen.

Mitwachsende Babybetten kaufen

Ein mitwachsendes Babybett lohnt sich, denn im Vergleich zu anderen Modellen können die Betten umgebaut und wesentlich länger benutzt werden.

Die Auswahl an verschiedenen Babybetten mit unterschiedlichen Funktionen ist jedoch groß, und schnell kann man den Überblick verlieren. Ebenfalls zu empfehlen ist ein Kinderbett mit Rausfallschutz. Hilfreich sind die folgenden Fragen, die sich Eltern schon vor der Anschaffung beantworten sollten:

  1. Soll das Babybett auch als Laufstall dienen?
  2. Muss das Bett eine integrierte Wickelkommode haben?
  3. Soll es sich in ein einfaches Juniorbett umbauen lassen?
  4. Soll das Bett später zum echten Kinderzimmer umgebaut werden?
  5. Können weitere Kinder das einfache Babybett nutzen?
  6. Wie viel Geld steht zur Verfügung?

Wissenswertes – worauf man beim Kauf achten sollte

Ist die Entscheidung gefallen, dann stehen Eltern vor vielen tollen Modellen. Bunte Farben, schöne Formen und auch das Design ist verlockend. Beim Kaufen ist es wichtig, dass Eltern nicht den Überblick verlieren und sich zuerst einmal für eine hochwertige Verarbeitung und eine gute Qualität entscheiden. Dazu gehören unter anderem:

  • robuste und solide Verarbeitung
  • hochwertiges Material
  • keine scharfen Kanten und Ecken
  • versenkbare Schrauben
  • keine Querelemente
  • feststellbare Rollen (falls vorhanden)
  • DIN Norm für Kinderbetten

Was kostet ein mitwachsendes Kinderbett – Anschaffungskosten

Die Preise unterscheiden sich ebenso, wie die Funktionen und die Designs. Eltern, die jedoch genaue Vorstellungen von dem Bettchen haben, können sich die Kaufentscheidung leichter machen. Einfache Babybetten ohne Umbaumöglichkeit gehören zu den preiswerten Modellen.

Der Handel bietet diese schon für einen Preis von unter 100 Euro an. Danach folgen Babybetten, die sich in ein einfaches Juniorbett verwandeln lassen. Zu den hochpreisigen Betten gehören die Modelle, die später in verschiedene Möbel umgebaut werden können. Ab einem Preis von ca. 200 Euro können sich Eltern über ein schönes mitwachsendes Babybett freuen. Nach oben gib es jedoch keine Preisgrenze, sodass auch pompöse Modelle für 500 Euro erhältlich sind. So sollten Eltern immer auf Angebote achten, dies trifft auch auf Zubehör zu.

Zubehör für mitwachsende Babybetten

Kind im Kinderbett zum UmbauenAuch für ein mitwachsendes Babybett muss das nötige Zubehör gekauft werden. Alles, was das Baby für einen gesunden und erholsamen Schlaf benötigt, sollte direkt zusammen mit seinem Bettchen gekauft werden. Viele Dinge dienen dabei eher der Optik und machen das Bett zu einem Hingucker, andere sind ein Muss.

Zu den hübschen Accessoires gehören unter anderem:

  • Betthimmel
  • Spieluhr
  • Nestchen / Bettumrandung

Zu den unverzichtbaren Basics gehören:

  • Matratze
  • Matratzenbezug
  • Babyschlafsack oder Decke
  • Bettbezug

Erst dann, wenn das Kind zwei bis drei Jahre alt ist, und das Babybett umgebaut werden soll, kann man, je nach Modell, weitere Zubehörteile kaufen.

Mitwachsende Babybetten – Vor- und Nachteile

Nicht nur die Geschmäcker sind unterschiedlich, sondern auch die Vorstellungen von einem Babyzimmer und der passenden Einrichtung. Viele Eltern wünschen sich nach einiger Zeit einen völlig neuen Look und probieren gerne etwas Anderes aus. Andere Eltern lieben das Gewohnte, sind praktisch und haben ganz andere Vorstellungen. Für manche Eltern gibt es also neben Vorteilen auch Nachteile, wenn es um den Bettenkauf für den Nachwuchs geht.

Vorteile:

  • Bett kann zum gewünschten Zeitpunkt umgebaut werden
  • Weitere Anschaffungskosten fallen nicht an
  • Es kommt kein Transport von Möbeln dazu
  • Das Kind kennt sein Bett bereits

Nachteile:

  • Höhere Anschaffungskosten
  • Design kann nicht geändert werden

Ist das Kind alt genug, und hat es den Wunsch nach einem anderen Bett schon geäußert, dann kann es sogar beim Umbau helfen. Kinder lassen sich sehr schnell begeistern und werden voller Eifer helfen, das Babybett in ein Bett für große Kinder zu verwandeln.

Dürfen die Kleinen helfen, dann wissen sie auch, dass sie in ihrem gewohnten Bettchen auch weiterhin schlafen können. Das erleichtert den Kindern die Umstellung und schenkt ihnen auch weiterhin ein Gefühl von Sicherheit und Geborgenheit.

Ein Babybett mit Schublade, das ebenfalls zu den mitwachsenden Babybetten gehört, dient dem Kind dann vielleicht sogar als Schränkchen oder kleinem Beistelltisch. Voller Begeisterung wird so in kurzer Zeit aus dem Babyzimmer ein Kinderzimmer, in dem nach Herzenslust gespielt und getobt werden darf.